Presseaufruf des VCH

Hotelgutschein als Weihnachtsgeschenk

Unterstützen Sie die christliche Hotellerie – jetzt Gutschein als Weihnachtsgeschenk oder Gratifikation sichern!

Unter dem Motto: „Vorfreunde ist die schönste Freude“ und „Tue
Gutes und rede darüber“

Es ist in aller Munde – die aktuelle Krise hat die Tourismusbranche fest im Griff und droht, ihr die Luft abzudrücken. Dies kann nicht im Sinne unserer Gesellschaft sein, denn wir alle wollen auch zukünftig reisen – und das am besten nachhaltig.

Auch der Verband christlicher Hoteliers (VCH) empfindet die aktuellen Sanktionen gegen Hotellerie und Gastronomie als erdrückend. Denn hier wurden und werden alle Auflagen erfüllt, um einen unbeschwerten Urlaub im Rahmen der aktuellen Situation genießen zu können. Diesen Schlag brauchte es nicht zusätzlich noch – die Branche ist bereits am Boden. Sie benötigt dringend unsere Unterstützung, wenn wir einen unserer sehnlichsten Wünsche – das Reisen – auch später wieder in die Tat umsetzen wollen.

Herberget gern

VCH-Hoteliers herbergen gern, wollen immer eine offene Tür, ein Zimmer für alle Gäste bieten. Ganz bewusst haben sich die VCH-Hotel Römer 12:13
„Herberget gern.“ als Leitsatz gewählt. Die aktuellen Regelungen beschneiden unsere Passion bis auf den Nullpunkt und bringen unsere Hotels in allergrößte Schwierigkeiten – davon sind zahlreiche
Arbeitsplätze und Zulieferer abhängig.

VCH-Hoteliers tragen und leben aus innerster Überzeugung sozial Verantwortung

Jahre-, ja Jahrzehnte-, lang haben die VCH-Hotels mit Ihren Einnahmen soziale und kirchliche Projekte vor Ort gefördert. Sie haben genauso Kindergärten wie Obdachlosen Einrichtungen unterstützt, Nachbarschaftsengagement gefördert und ganz konkret Integration und Inklusion im eigenen Betrieb gelebt. VCH-Hoteliers tragen und leben aus innerster Überzeugung sozial Verantwortung. Nun sind Sie unverschuldet selbst in die Lage geraten, dass sie unsere Unterstützung brauchen.

Alle können helfen! Mit dem Kauf von Gutscheinen als Weihnachtsgeschenk oder Gratifikation

Aktuell ist Reisen „zu touristischen Zwecken“ nicht erlaubt, aber wir alle hoffen, dass unsere schönen VCH-Hotels bald wieder Ihrer Leidenschaft nachkommen können, nämlich Sie als ihre Gäste begrüßen zu können. Über 60 schöne Hotels und Gästehäuser, in Urlaubsregionen und Städten warten auf Sie, um Ihnen einen entspannten und interessanten Urlaub zu bereiten Dafür können Sie bereits jetzt den Grundstein legen und gleichzeitig Not lindern. Die VCH-Zentrale in Berlin berät Sie gern über jedes Hotel und bietet Ihnen Gutscheine in Ihrer gewünschten Höhe für das von Ihnen gewählte VCH-Hotel mit entsprechender Laufzeit an. Als Geschenk oder Gratifikation zu Weihnachten oder zum Geburtstag für Ihre Lieben oder für Sie selbst. Sie unterstützen damit aktuell die Branche und zusätzlich sind dabei ein Großteil der VCH-Hotels klimaneutral buchbar, d.h. Sie kompensieren gleichzeitig auch noch entstandene CO2 Emissionen.

Helfen Sie bitte der Hotellerie, ob nun christlich oder nicht, denn wir alle möchten auch weiterhin reisen. Sie erreichen die VCH-Zentrale unter +49 (0)30 – 213 007 140 oder per E-Mail: verkauf@vch.de – wir beraten Sie gern.

Appell des KDG zum Verhalten in der Corona-Pandemie

Wir freuen uns über alle Gastronomen und Gäste, die sich and die Corona-Vorgaben halten und damit die Pandemie eindämmen. Leider gibt es aber auch Betriebe und auch Gäste, die sich noch nicht an die Vorgaben halten (z.B. durch falsche Angaben oder Nachlässigkeit bei der Nachverfolgung).

Der Vorstand des KDG hat deshalb einen Aufruf zum Verhalten in der Corona-Pandemie verfasst. Unterstützen Sie uns dabei diesen Aufruf bundesweit zu verbreiten, damit Menschen das Gastgewerbe in Deutschland unterstützen und Mitarbeitende im Gastgewerbe ihre Arbeit Maßnahmen-gerecht durchführen können. Nutzen Sie Ihre Kontakte und Netzwerke und senden Sie den Aufruf weiter. Vielen Dank!

Eine besondere Zeit voller Herausforderungen

Sylvia Polinski leitet als Chefin das Hotel und Restaurant „Lamm“ in der Nähe von Stuttgart und ist Mitglied im Vorstand des Landesverbands KDG Württemberg. Im Gespräch mit Jürgen Kehrer erzählt sie von ihren Erfahrungen in der Corona-Zeit.

Kehrer: Frau Polinski, sie haben mit dem Hotel und Restaurant Lamm in Remshalden bei Stuttgart ein familiengeführtes Haus in jahrhundertelanger Tradition. Wie haben Sie die Coronazeit erlebt?

Polinski: Wir mussten 8 Wochen schließen, haben uns dann entschieden einen To-Go-Essenservice zu machen und der lief gut. Damit konnten wir unsere 10 Azubis weiterbeschäftigen und mein Mann und ich hatten auch eine Struktur an jedem Tag. Abends hatten wir frei, was ungewöhnlich für uns ist. Daher haben wir die freie Zeit mit unseren Kindern und Schwiegerkindern und Geschwistern verbracht und viele wertvolle Gespräche geführt.

Kehrer: Sie haben 36 Angestellte. Wie aktuell ist die Situation der Angestellten?

Polinski: Alle waren in Kurzarbeit bis auf die 10 Azubis. Am 18.5. haben wir mit der Eröffnung alle aus der Kurzarbeit geholt. Nur die Etagen-mitarbeiter sind erst ab Juni wieder im Betrieb gewesen. Nur 2 Mitarbeiter, die auf 450 Euro-Basis angestellt waren, haben wir nicht mehr eingestellt. Alle anderen Minijobber sind wieder da.

Kehrer: Wie gehen Sie eigentlich finanziell mit der Lage um, werden Sie die Krise glimpflich überstehen?

Polinski: Das Hotel läuft schlecht, da die Geschäftsleute nicht übernachten und internationale Gäste noch nicht kommen. Wir haben 250.000 Euro aufgenommen, da wir ca. 80.000 Euro Fixkosten im Monat haben. Unser Betrieb hat ein gutes und gesundes Fundament. Unsere Betriebsschließungsversicherung hat uns einen Betrag von knapp 100.000 Euro überwiesen. Die waren wichtig während der Schließzeit.

Kehrer: Was haben Sie bisher aus der Coronasituation für Lehren gezogen?

Polinski: Es war eine besondere Zeit. Aber die Familie hält zusammen und wir haben neu den Wert des Zusammenseins entdeckt. Wertvolle Gespräche und Entscheidungen sind entstanden in der Zeit und Vertrauen zueinander. Mit Gottes Hilfe konnte ich immer positiv jeden Tag beginnen und haben auch versucht, jedem Tag etwas Besonderes abzugewinnen. Unsere Gäste sind dankbarer geworden nach Corona und waren einfach nur froh, wieder zum Essen zu gehen und Menschen zu treffen.

Das Interview führte Jürgen Kehrer, Landesreferent für KDG in Württemberg

Gottesdienst für das Gastgewerbe (Gasthausmission)

So bequem konnten Sie noch nie am Gottesdienst für das Gastgewerbe teilnehmen. Einfach von zu Hause aus in unseren YouTube-Kanal einwählen.

Im Gottesdienst kommen Menschen aus der Branche zu Wort: Sebastian Riesner (Geschäftsführer NGG Ost), Christian Andresen (Präsident DEHOGA Berlin) und andere. Anschließend gibt es die Möglichkeit zum digitalen Austausch. Sie finden am Sonntag das kleine Chatsymbol auf unserer Website unten rechts. Wir sind bis 20 Uhr für Sie erreichbar.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Schalten Sie ein, wenn es heißt: Corona – beten und hoffen.
Bleiben Sie behütet und gesund

Ihr Team von der Berliner Gasthausmission e.V.
Hans-Georg Filker, Jan von Campenhausen, Susanne Hornauer, Sarah Stumpf

Vergesst eure Wirte nicht! (Bundesverband/Württemberg)

Seit der strikten Ausgangs- und Veranstaltungsregeln wegen der Corona-Pandemie hat es die Gastronomie schwer. Tobias Schneider, stellv. Vorsitzender des Bundesverbands Kirchlicher Dienste im Gastgewerbe richtet deshalb einen Appell an die Gemeinden:

Tobias Schneider ist stellv. Vorsitzender des Bundesverbands kirchlicher Dienste im Gastgewerbe und Vorsitzender des Landesverbands KDG in Württemberg.

Die Gastronomie und das Hotelgewerbe gehören zu den Branchen, die von den Einschränkungen durch die Corona-Krise sehr stark betroffen sind. In kleinen und großen Betrieben herrscht große Unsicherheit und auch Zukunftsangst. Oft gibt es finanzielle Verpflichtungen, die trotz mangelnder Einnahmen bedient werden müssen – nicht zuletzt durch die Gehälter der Mitarbeitenden. Nicht alle Betriebe haben zudem Versicherungen, die zumindest einen Teil der Ausfallkosten übernehmen können. Und schon jetzt sind viele Verantstaltungen und Feiern für das gesamte Jahr abgesagt – die Ausfälle werden sich also noch Monate hinziehen.

Das Gastgewerbe ist in der Bibel an vielen Stellen mit dem Glauben verknüpft. Durch Erzählungen, in denen Gastwirte eine Rolle spielen, aber auch durch Bilder und Vergleiche. Der bekannteste stammt dabei wohl aus Psalm 23, wo Gott selbst mit einem Wirt verglichen wird.

Auch im Gemeindeleben, an den kirchlichen Festen und Familienfeiern im Lebenslauf, sorgen oft die Gastronomen für einen feierlichen und wohltuenden Rahmen. Durch die gute Bewirtung bei Feierlichkeiten wird von der Taufe bis zur Beerdigung leiblich erfahrbar, dass Gott es gut mit uns meint – in Freude und im Leid.

All dies ist zur Zeit kaum oder gar nicht möglich. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Branche in den herausfordernden Zeiten unterstützen. Darum liebe Kirchengemeinden: Vergesst eure Wirtinnen und Wirte nicht. Denkt an sie und ihre Familien in den Fürbitten, kümmert euch um ihre Sorgen in der Seelsorge, seid da, wenn sie Zuspruch und ein zuhörendes Ohr brauchen.

Und nicht zuletzt ist es wichtig, die lokalen Gastronomiebetriebe durch die Nutzung von Abhol- und Lieferdiensten zu unterstützen. Auch wenn dabei nur ein Bruchteil der sonstigen Einnahmen möglich ist, so hilft es den Betrieben dennoch und es ist ein Zeichen der Solidarität und der Wahrnehmung der Nöte der Gastronomen.

Nicht umsonst steht die Gastfreundschaft, die zentrale Grundlage des Gastgewerbes, in Römer 12 direkt neben der Aufforderung zur Fürsorge und dem gegenseitigen Beistand:

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft.
(Römer 12,12-13)

Gasthausmission-Message zu Corona

Guter Rat ist teuer. Die Situation wegen der Corona Pandemie hat sich in den letzten Tagen nicht nur in Berlin dramatisch schnell entwickelt und zugespitzt. Es hat von staatlicher Seite bisher noch nicht dagewesene Eingriffe in unser persönliches und gesellschaftliches Leben gegeben. Und das Gastgewerbe ist dabei besonders betroffen und damit existentiell viele tausend Mitarbeitende!

Das Coronavirus hat uns irgendwie doch auf dem falschen Fuß erwischt.

Unser Vorstellungsvermögen und unsere Lebenserfahrung helfen nicht weiter. So etwas hat es einfach noch nicht gegeben. Es besteht die Gefahr, dass wir die Balance verlieren und zu Fall kommen. Verdrängung und Bagatellisierung sind kein guter Ratgeber und Panik erst recht nicht.

Für viele ist die Situation nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich bedrohlich. Gäste bleiben aus, Veranstaltungen werden abgesagt, Schließungen sind verfügt oder drohen. Gesundheit ist wichtig, aber was bedeutet das für unser Unternehmen, auch für die Arbeitsplätze? Guter Rat ist gefragt!

Am letzten Dienstagabend habe ich im Berliner Dom über einen Satz aus der Bibel gesprochen, den ich in unserer Situation für sehr hilfreich halte. Paulus schreibt an seinen Mitarbeiter Timotheus, der in einer komplizierten Lage Verantwortung übernehmen soll. Ratschläge wie „Keine Bange!“ „Wird schon werden!“, „Pass auf!“ oder „Kopf hoch“ bringen wenig. Der Satz „Alles gut“, der nie wahr ist, bleibt jetzt erst recht im Munde stecken. Hilfreich ist eine andere Perspektive.

Paulus erinnert in dieser Situation an etwas, das Gott tut:
„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“

Es geht um eine Ressourcenerweiterung. Um Gottes Gaben, die jedem und jeder zur Verfügung stehen.

Als erstes: Kein Grund zur Panik. Hier wird Gottvertrauen praktisch, das mehr ist als „in der Not anfangen zu beten“. Was tut Gott? Er begabt.

In schwierigen Situationen zeigt sich, wie Gottes tröstender Geist beflügeln und zu kreativen Problemlösungen helfen kann. Gott gibt uns den Geist „der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit!“ Kraft ist das zweite, was wir brauchen. Das Problem ist da und wir können widerstehen! Nicht Lähmung, nicht Resignation, nicht Angstmache oder Verzweiflung bestimmen uns, sondern die Kraft hinzusehen und anzupacken, wo es nötig und sinnvoll ist.

Liebe. Brauchen wir jetzt wirklich Liebe? Ja, Gottes Geist hilft uns, aufzublicken und andere und anderes wahr zu nehmen. Dadurch brechen wir aus der Gefangenschaft des Blickes nur auf uns selbst aus. Das tut gut. Liebe hilft, das Notwenige zu tun und das jetzt Überflüssige zu lassen. Liebe ist das umfassendere Wort für Solidarität, auf das auch viele Politiker in den letzten Tagen zu Recht hingewiesen haben. Liebe ist tatkräftig. Das wird gebraucht. Aber bitte keine Action um jeden Preis. Können leere Hotelzimmer nicht alternativ genutzt werden, z.B. für betroffene Infizierte oder für andere Risikogruppen wie obdachlose Menschen? Oder können Restaurants einen Lieferservice aufbauen für Menschen, die sich nicht selbst versorgen können?

Deshalb gibt Gottes Geist auch Besonnenheit. Weder Hektik noch Furcht noch Leichtsinn helfen uns, diese schwierige Situation zu bewältigen. Zuhören können, nicht Überreagieren, aber Handeln mit Augenmaß. Nicht die Energie mit Schuldvorwürfen, Selbstinszenierungen oder „Hätte, könnte, müsste, sollte“- Träumen verbringen. Bereit sein zur Flexibilität. Gemeinsam Lösungen suchen. Dazu benötigt man manchmal auch etwas Abstand zu sich selbst. Das ist die beste Voraussetzung, jetzt das Richtige zu tun. Dazu möchte ich Sie ermutigen.

Dieser gute Rat ist nicht teuer. Er will nur befolgt werden. Noch einmal: Er steht jedem und jeder offen. Wer das Vertrauen auf Gott ‚riskiert‘ ist nur ein Gebet weit entfernt:

„HERR, ich bitte Dich für mich und alle Betroffenen um diesen Geist, den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“
Gerne hat das Team der Gasthausmission ein offenes Ohr für Sie und nimmt sich Zeit für Ihre Anliegen und Fragen. Wir sind am besten erreichbar unter kontakt@gasthausmission.de und melden uns dann bei Ihnen.

Bleiben Sie behütet!
Hans-Georg Filker,
Pfarrer, Vorsitzender der Berliner Gasthausmission

Intergastra 2020 (KDG Württemberg)

Der KDG Württemberg ist wieder auf der diesjährigen Intergastra vertreten. Die Vertreter des Vereins haben ihren kleinen Stand beim Kochverein Stuttgart im Ausstellerbereich der DEHOGA Württemberg in Halle 7.

In diesem Jahr wurde extra für die Intergastra eine kleine Broschüre für Mitarbeitende in der Gastronomie produziert. Unter dem Titel „Arbeiten, Leben, Glauben in der Gastronomie“ sprechen Gastronomen aus unterschiedlichen Lebensphasen über ihre Situation und ihren Glauben. Dazu kommen kleine biblische und geistliche Impulse für den Alltag.

Das Heft ist auch über den KDG Württemberg bestellbar.

Am Sonntag, 16.02., findet um 09:15 Uhr im Atrium der Messe ein Gottesdienst mit Beteiligung des KDG statt.

Klimaneutral übernachten (VCH Hotels)

Die Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit und ökologischer Fußabdruck bestimmen die Medien und sorgen für Gesprächsstoff. Auch in der Hotellerie muss verantwortlich mit dem Thema umgegangen werden und nachhaltige Konzepte müssen konsequent umgesetzt werden. Ein Weg dahin kann in der Hotellerie das Klimaneutrale Buchen sein.
Schon seit einiger Zeit setzt die VCH-Hotelkooperation das Klimaneutrale Buchen sehr erfolgreich in ihren Häusern um. Mittlerweile beteiligen sich über 30 Hotels an diesem nachhaltigen Konzept.

Der CO2-Ausstoß der Buchungsanfrage wird berechnet und der Gast kann entscheiden, ob er den Ausgleich für ein paar Euro dazu wählen möchte und mit diesem freiwilligen Beitrag Klimaschutzprojekte unterstützt. Klimaneutral, das bedeutet, dass alle CO2-Emissionen in Verbindung mit der Übernachtung erfasst und an anderer Stelle wieder ausgeglichen werden, angefangen bei Strom und Heizung bis hin zur Anlieferung des Frühstückskaffees. Der Ausgleich kann nur über Zertifikate eines international anerkannten Klimaschutzprojektes stattfinden.
Die Projekte sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, in dem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen. Der Klimaschutzbeitrag der buchenden Gäste wird transparent und vertrauensvoll verwendet.

Der verantwortungsvolle und umweltbewusste Umgang mit den Ressourcen der Natur besitzt schon seit Gründung für die VCH-Hotelkooperation einen besonders hohen Wert, denn nur so kann ein wertvoller Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung geleistet werden. Hervor gegangen aus dem „Verband Christlicher Hospize/ Hotels, steht die Hotelkooperation VCH-Hotels in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern seit über einem Jahrhundert für Werteorientierung, Geborgenheit und Vielfalt. Diese Philosophie wird durch die Zusammenarbeit mit Klima-Kollekte weiter unterstützt und gestärkt.

Weitere Informationen:
VCH-Hotels Deutschland -Hotelkooperation- GmbH
Auguststraße 80, 10117 Berlin, Tel.: +49 (0) 30 213 007 140, hotelinfo@vch.de, www.vch.de